Schreiben mit Licht

 

"Die Fotografie ist für mich ein künstlerisches Medium, die Kontraste zwischen Schwarz und Weiß und die Möglichkeit der Abstraktion spielen eine wichtige Rolle. Mit diesen Mitteln die Wirklichkeit nicht nur zu kopieren, sondern zu verdichten und zu reflektieren, macht meine Bildsprache aus."

 

Regina Schmeken kam im Herbst 1986 auf Initiative der Chefredaktion als Fotografin zur Süddeutschen Zeitung. Seither dokumentiert und vor allem kommentiert sie in ihren Arbeiten das Zeitgeschehen. Mit ihrem subjektiven Blick, ihrer oft poetischen Bildsprache hat sie nicht nur die Wertschätzung der Fotografie als eigenständiges Medium in der Zeitung verändert, sondern auch den Fotojournalismus mit Ihren Bildfindungen entscheidend beeinflusst. "Dabei handelt es sich um eher leise Kommentare zu großen Ereignissen", sagt Carla Schulz-Hoffmann im Buch "Regina Schmeken - die neue Mitte" über ihre Arbeiten.

Themen

 

Herausragende Persönlichkeiten aus Politik und Zeitgeschehen, Kunst und Kultur zählen genauso zum Portfolio der Fotografin, wie Reportagen zum aktuellem politischen Geschehen oder großen Ereignissen. Die Highlights aus dem umfassenden Portfolio haben wir für Sie hier zusammengestellt.

 

Politische Kommentare

 

Deutsche Geschichte

 

Lebenslinien

 

Schauplätze

 

Krisenherde

Vita

 

Regina Schmeken wurde 1955 in Gladbeck geboren und studierte Kunst und Germanistik in München und Essen. Seit 1977 widmet Sie ihr künstlerisches Schaffen der Schwarzweiß-Fotografie. Von 1980 an stellt sie ihre Arbeiten regelmäßig aus und erhält nationale und internationale Preise – unter anderem bereits 1978 den Prix de la Critique der Rencontres Internationales de la Photographie in Arles und 1996 den Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Museen und Sammlungen wie beispielsweise die Bibliothèque Nationale in Paris, das New Yorker MoMa, die Pinakothek der Moderne und das Museum für Fotografie in Berlin besitzen ihre Fotografien. Ihre Ausstellung "Die neue Mitte" wurde 2002 von der Zentrale des Goethe-Institutes auf Welttournee geschickt und war bis 2008 in über 80 Hauptstädten auf allen fünf Kontinenten zu sehen. 1986 kam Regina Schmeken als Fotografin zur Süddeutschen Zeitung. Sie lebt derzeit in Berlin.

Ausstellungen (Auswahl)

 

Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU    ab 17. Juli 2018 in München

 

Gesichter des Wandels

 

Unter Spielern - Die Nationalmannschaft

 

Regina Schmeken - Fotografien 2004-2012

 

Regina Schmeken - no sports

 

Unter Tänzern

 

Die neue Mitte

 

Die blaue Wand

 

Weitere Ausstellungen der Künstlerin finden Sie hier

Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.